Referenten der Systemischen Fachtagung vom 23. - 24. März 2017 in Halberstadt

Florence von Bodisco

Die Tagung beginnt am Donnerstag mit der Anreise und Registrierung ab 09.00 Uhr im Seminar- und Tagungshotel Spiegelsberge.

Die Teilnehmer erhalten ihre Tagungsunterlagen, eine Quittung über den Teilnahmebeitrag und eine Teilnahmbescheinigung. Anhand der Tagungsunterlagen können die Teilnehmer ihre Workshopbesuche und ihren Tagungsrahmen planen und abstecken.

Durch die Tagung führt Florence von Bodisco (Berlin), Politikwissenschaftlerin, lange im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig, sie leite das Berliner Büro des ÖDP-Europaabgeordneten Prof. Buchner.

Prof. Dr. Frank Schwab

Prof. Dr. Frank Schwab

Kurzbiographie: Frank Schwab (*1963) Studium der Psychologie in Saarbrücken, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinischen Psychologie und der Medien- und Organisationspsychologie, freier Mitarbeiter am Medienpsychologischen Forschungsinstitut Saarland (mefis), Promotion in Saarbrücken. Habilitation Juni 2008 mit dem Thema "Lichtspiele - Eine Evolutionäre Medienpsychologie der Unterhaltung".

Interessen- und Forschungsschwerpunkte: Evolutionspsychologische Aspekte in Medien (emotionale Medienwirkung) und Organisationen, Systemische Ansätze der Organisationspsychologie, Multimedia und Hypertext, Kino, Unterhaltung. Mitglied der DGPs der DGPuK und der ISHE (Internat. Soc. Human Ethology)

www.mp.uni-wuerzburg.de

Neue Medien verändern den pädagogischen Alltag

Vortrag Donnerstag, 23. März 2017 11.00 - 11.45 Uhr

Die Medienpsychologie beantwortet auch die Frage, welche verhaltensbezogenen und emotionalen Wirkungen die Nutzung von Individual- und Massenmedien bei Einzelpersonen und Gruppen hinterlässt. Mit ihren Analyse- und Untersuchungsverfahren schafft Medienpsychologie wichtige Voraussetzungen für die Optimierung von Medieninhalten. Wir wollen der Frage nach der Wirkung der neuen Medien auf den pädagogischen Alltag nachgehen.

Dr. Brita Schirmer

Dr. Brita Schirmer

Dipl. Pädagogin, seit 1992 schwerpunktmäßig in der schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung in Berlin tätig, Mitglied des "Instituts für Autismusforschung Hans E. Kehrer", Leitung einer Elterngruppe seit 1997, Lehraufträge an verschiedenen Universitäten, Herausgeberin der Schriftenreihe "Autismus. Studien, Materialien und Quellen".

www.dr-brita-schirmer.de

Schüler im Autismus-Spektrum unterrichten und fördern

Vortrag Freitag, 24. März 2017, 09.00 - 09.45 Uhr

Schülerinnen und Schüler im Autismus-Spektrum fallen im Unterricht oft durch ihr Verhalten auf. Manchmal werden sie aus Unkenntnis fälschlicherweise für bockig, egoistisch, faul und rechthaberisch gehalten. Finden sie aber passende Rahmenbedingungen, kann man sie als Schülerinnen und Schüler erleben, die den Unterrichtsalltag durch ungewöhnliche Ideen bereichern, gerecht und zuverlässig sind.

Im Autismus-Spektrum zu sein bedeutet, spezifischen Lernvoraussetzungen zu haben, die im Unterricht Berücksichtigung finden müssen. Geschieht dies nicht, erleben sich alle am schulischen Lernprozess Beteiligten als wenig erfolgreich und überfordert: die Schülerinnen und Schüler selbst, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und die unterrichtenden Pädagoginnen und Pädagogen. Dies bestätigen sowohl die Aussagen von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung als auch die Erfahrungen vieler Lehrerinnen und Lehrer.

Dabei sein allein reicht nicht aus. Schüler im Autismus-Spektrum und ihre soziale Integration

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

SchülerInnen im Autismus-Spektrum profitieren ohne besondere Hilfe zu wenig von ihrer Peergroup. Sie haben einen besonderen Unterstützungsbedarf bei der sozialen Interaktion mit Gleichaltrigen. In diesem Seminar sollen Hinweise für die Begleitung der MitschülerInnen und eine gelungene Integration in die Schülergruppe gegeben werden.

Prof. Dr. Andreas Bergknapp

Prof. Dr. Andreas Bergknapp

Studiendekan SoMa, Studiengangsleiter Systemische Beratung an der Hochschule Nordhausen, Fachbereich: FB Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang/-bereich: Sozialmanagement, Systemische Beratung, Leitung des Instituts für Coaching und Organisationsberatung (ICO), Augsburg, Professur/Lehrgebiet: Organisationsentwicklung und Personalmanagement

www.hs-nordhausen.de

 

Mensch ärgere dich weniger. Stress- und Emotionsmanagement als zentrale Her-ausforderungen für die erfolgreiche Organisation sozialer Einrichtungen.

Vortrag Freitag, 24. März 2017 10.45 - 11.30 Uhr

Die Leitung sozialer Organisationen in zunehmend komplexer und dynamischer werdenden Umwelten bietet einen idealen Nährboden für die Entstehung von Stress, Ärger und anderen belastenden Emotionen. Ausgehend vom zentralen Spannungsfeld zwischen organisationalen Erwartungen und individuellen Bedürfnissen wird ein Ansatz dargestellt, aus dem Erklärungen der Entstehung von belastenden Emotionen und auch Veränderungsmöglichkeiten abgeleitet werden können.

Frank Natho

Frank Natho

Gründer und Leiter des Instituts für Fortbildung, Supervision und Familientherapie (FST) Halberstadt, ein akkreditiertes Weiterbildungsinstitut der Deutschen Gesellschaft, für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie. Er studierte ev. Theologie (KFU) und Religionspädagogik am Kirchlichen Seminar in Wernigerode. Weitere Ausbildungen folgten, so ist er Systemischer Therapeut, Familientherapeut (DGSF), Lehrtherapeut für Systemische Beratung & Therapie (DGSF), Systemischer Supervisor und Lehrsupervisor (DGSF), Systemischer Coach (DGSF), Dipl. TZI-Trainer (WILL). Er ist tätig in eigener Praxis, Schwerpunkt: Erziehungs- und Paarberatung, Supervision und Coaching und Autor verschiedener Fachbücher.

fst-halberstadt.de

Führungskultur 2.1 – Lassen sich Menschen, Mitarbeiter wirklich führen?

Vortrag Donnerstag, 23. März 2017, 10.15 - 11.00 Uhr

Arbeit macht nachweislich immer mehr Menschen krank! Das liegt auch an unserem derzeitigen Führungsverständnis. Gesellschaft, Produktentwicklung, Konsumtrends, selbst der Bedarf an sozialen Dienstleistungen unterliegen einem immer schneller werdenden Wandel. Immer mehr Menschen arbeiten in Dienstleistungsberufen für andere Menschen. Sind da Führungskonzepte mit einem technisch-mechanistischen Grundverständnis noch nützlich? Viele Führungskräfte glauben fest daran, dass man Mitarbeiter führen kann. Doch ist das wirklich so? Die Realität zeigt, dass sich viele Beschäftigte selbst führen können und wollen. Diese Erfahrung entspricht der systemischen Idee von Selbstorganisation. Mitarbeiter, Teams als lebendige Systeme, sich selbstmotivierende und gern arbeitende Lebewesen zu verstehen, kann ein alternativer Führungsstil sein, der die intrinsische Motivation von Mitarbeitern erhält.

Erziehungsmythen, oder warum Verstärkersysteme in Jugendhilfe und Schule oft versagen – über Motivationssysteme und Beziehung

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Wie ein Heranwachsender auf Belohnung oder Bestrafung, also auf positive oder negative Verstärker reagiert, hängt von seinem individuellen Motivationssystem, welches Bestandteil seiner Persönlichkeit ist, ab. Erzieherische Konditionierung führt, wenn überhaupt, zu einem kurzzeitigen Anpassungsverhalten, doch selten zu einer von innen motivierten Verhaltensveränderung. Wie lassen sich Heranwachsende aber intrinsisch motivieren? Welche Rolle spielt dabei die Sympathie zum Erziehenden? Wie können wir auf unerwünschtes Verhalten ohne zu drohen oder zu versprechen reagieren? Weniger ist mehr! Die Drei-Körbe-Technik als Hilfsmittel, das eigene erzieherische Anliegen zu überprüfen und wirksamer zu machen, wird im WS vorgestellt.

TZI – trifft auf systemische Gruppenarbeit Was können Systemiker von der lebendigen Gruppenarbeit nach R. Cohn lernen?

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ist ein Verfahren des lebendigen Lehrens, Lernens und Arbeitens in Gruppen und steht einem systemischen Verständnis von Entwicklungsanregung sehr nahe. Die TZI fördert ein aktives, schöpferisches Lernen in Gruppen und zielt auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Verschiedene Grundhaltungen, Erfahrungen und methodisch-didaktische Vorgehensweisen lassen sich auch in einer systemisch ausgerichteten Gruppenarbeit nutzen. Der WS will die TZI in Erinnerung bringen und Neugier wecken, für die Nützlichkeit des Verfahrens im Rahmen systemischer Gruppenarbeit. Die Grundhaltungen der TZI, ihre Anregungen, Kommunikation in der Gruppe zu gestalten und eine methodische Vorgehensweise, werden im WS vorgestellt.

Dr. Janine Born

Dr. Janine Born

Dipl.-Psychologin, Neuropsychologin (GNP), Systemische Therapeutin / Familientherapeutin DGSF, Lehrende für Systemische Beratung und Therapie (DGSF) am Institut für Fortbildung, Supervision und Familientherapie (FST) Halberstadt, tätig als Psychologin und Familientherapeutin in der Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Eutin, Fachbuchautorin.

Lernen unter schwierigen Bedingungen: Im Grenzbereich zwischen Neurobiologie, Pädagogik und Psychiatrie

Vortrag Donnerstag, 23. März 2017, 11.45 - 12.30 Uhr

Die meisten Lerntheorien und Bildungsreformen beziehen sich auf normative Bedingungen, in denen Wissen angeeignet und Verhaltenserweiterung realisiert werden können. Die Beziehung zwischen Lernenden und Lehrenden stellt eine unumstößliche Bedingung dar. Wie genau kann aber Lernen stattfinden, wenn Lernende schwierige Beziehungserfahrungen gemacht haben und unter ungünstigen Bedingungen aufgewachsen sind? Welche Möglichkeiten der Änderung bestehen bei Kindern mit massiven Verhaltensauffälligkeiten? Und wie lernt man mit einer „Lernstörung“? Im Vortrag werden Lernvorgänge beleuchtet, die bei ungünstigen Bedingungen vorherrschen, beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie bei Kindern mit psychischen Störungen. Darüber hinaus wird erörtert, welche Hindernisse beim Lernen eine Rolle spielen und was man wirklich aus Fehlern lernen kann. Hierbei werden aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Psychologie und Pädagogik vorgestellt und mit Fallbeispielen aus der psychotherapeutischen Praxis der Referentin in Bezug gesetzt.

Das Zielplakat: Lernschritte im Rahmen einer Beratung /Therapie festlegen und evaluieren.

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Die Auftragsklärung ist eine der wichtigsten Methoden der systemischen Beratung und Therapie und wesentlich für eine Verbesserung der Gesamtsituation. In der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ist die Zielklärung häufig nicht einfach, meistens haben Eltern, Lehrer oder Ärzte besondere Vorstellungen, was sich für das Kind verändern soll. Umso wichtiger ist es, eine kindgerechte und familienorientierte Auftragsklärung durchzuführen. Das Zielplakat ist eine Möglichkeit, diese Ziele kindgerecht, positiv und handlungsorientiert zu formulieren und die Ziele im Rahmen der Behandlung im Auge zu behalten. Der Workshop beinhaltet die Vorstellung der Methode anhand zahlreicher Fallbeispiele und die Möglichkeit, diese Methode selbst auszuprobieren.

Dr. Constanze Herweg

Dr. Constanze Herweg

Diplom-Psychologin, systemischer Coach (dbvc), systemische Beraterin/Therapeutin (i.A.), Mitarbeiterin in der Personalentwicklung eines mittelständischen Dienstleistungsunternehmen, dort zuständig für die Führungskräfteentwicklung, nebenberuflich tätig in eigener Praxis

Autorität durch Beziehung - Führung neu gedacht, eine Leitungsqualität abseits von traditionell machtbasierten Führungskonzepten

Vortrag Freitag, 24. März 2017, 11.30 - 12.15 Uhr

Ausgehend vom Konzept “Autorität durch Beziehung” von Haim Omer und anderen erfolgreichen Konzepten aus der Familienberatung werden verschiedene Schwerpunkte und Schlüsselkompetenzen auf Führung und Leitung übertragen. Es werden Überlegungen zu einem Führungsverständnis angestellt, welches durch ein demokratisches Miteinander, Präsenz, Authentizität und Transparent der Führungskraft gekennzeichnet ist. Welche Chancen bietet eine solche Führungshaltung, die stärker auf die Beziehung zu den Mitarbeitern setzt, für die moderne globalisierte und entgrenzte Arbeitswelt in sozialen, bildungsvermittelnden Einrichtungen? Wie viel Beziehung, Präsenz, Transparenz und Authentizität ist in einem professionellen Miteinander förderlich und wo ergeben sich Grenzen?

Anne Ruppert

Anne Ruppert

Diplom Pädagogin, Schwerpunkt Sozialpädagogik, NLP Practicioner (SoNLP), Systemischer Coach (dvct), Zertizifierte Elternbegleiterin (Bundesprogramm Elternchance ist Kinderchance), Autorin: Kinder coachen: die bessere Pädagogik (Vandenhoeck & Ruprecht, 2014)

www.annethiel.eu

Bildung braucht Vertrauen und Sicherheit

Vortrag Freitag, 24. März 2017, 09.45 - 10.00 Uhr

Heute wissen wir, dass Bildung vielmehr Selbstbildung, als angeleitetes Lernen ist. Bildung ist (sich) ausprobieren, experimentieren, erleben. Dennoch kommt auch der Selbstbildungsprozess nicht ohne ein Gegenüber aus, welches durch Vertrauen und Sicherheit einen Rahmen schafft, indem Bildung stattfinden kann. In diesem Vortrag werden Bildungserfahrungen reflektiert, im Hinblick auf positive Einflussfaktoren, die nicht nur den Prozess, sondern vor allem die Freude an Bildung vorantreiben!

Kinder coachen: Stärken finden und Ressourcen nutzen

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Kinder coachen heißt Kinder in ihrer Entwicklung individuell und stärkenorientiert zu begleiten. So werden in schwierigen Situationen (Entwicklungshürden, Konfliktsituationen, Unsicherheit) gemeinsam mit den Kindern bereits vorhandenen Ressourcen gesucht, um Probleme eigenständig lösen zu können. Durch Anwendung gezielter Methoden werden Fähigkeiten ins Bewusstsein geholt und schenken neue Sicherheit. Ziel des ist es, ein Bewusstsein für die eigenen Stärken und Möglichkeiten zu entwickeln!

Antje Rein

Antje Rein

Antje Rein arbeitet seit 2011 als Referentin im Bundesprogramm www.elternchance.de

Sie stellt im Workshop die Inhalte der Fortbildung vor und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wo und wie Elternbegleiterinnen in Kitas, Schulen, Horts oder der Familienhilfe aktiv werden.

Antje Rein, Jahrg. 1967, Dipl.Soz.Arb., Systemische Therapeutin/Familientherapeutin DGSF, Systemische Supervisorin und Coach, freiberuflich tätig in eigener Praxis.

www.lebensnah-institut.de

Elternbegleitung - ein Konzept der Erziehungshilfe zur Unterstützung der Bildungschancen bildungsferner Familien

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Im WS wird ein Projekt des Bundesfamilienministeriums vorgestellt, welches darauf abzielt, Familien früh für Bildung zu gewinnen. Als Leitgedanken gelten dabei: Bildung beginnt in der Familie, die Begleitung von Familien fördert positive Entwicklungsverläufe und das Zusammenwirken von Eltern und Bildungsinstitutionen eröffnet Kindern (Bildungs-)Chancen. In Diesem Zusammenhang werden Fachkräfte, die haupt- oder nebenamtlich mit einer pädagogischen, psychologischen, sozialen, therapeutischen oder sozialwissenschaftlichen Grundausbildung sowie mit Berufserfahrungen in der Familienbildung tätig sind, geschult. Die Qualifizierung setzt auf diese Verschränkung von familialem und bildungsinstitutionellem Lernen.

Martin Neumann

Martin Neumann

Tai Chi Chuan seit über 25 Jahren, bis 2008 tätig als Jugendbildungsreferent der Stadt Quedlinburg,  Lehrer für Taijiquan und Qigong  in eigener Schule in Berlin Kreuzberg mit angegliedertem Weiterbildungsprogramm für Tai Chi LehrerInnen (BITAK) ,seit 2008 anerkannter Ausbilder des DDQT, seit 2001 Trainer für Kommunikation, Konfliktlösung und Deeskalation, er entwickelte einen integrativen Ansatz zwischen Gesundheitsprävention und Kommunikationstraining sowie das Konzept der Interaktiven Körperarbeit.
Internet: www.dao-zentrum.de und www.bitak.de

Vertrauen haben ... Vertrauen geben, Vertrauen ist eine wichtige Grundlage lebendigen Lernens.

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Das von Martin Neumann entwickelte Tai Chi basierte Kommunikationstraining bietet die Möglichkeit, auf körperlicher Ebene die Wirkung von Vertrauen zu sich selbst und dem Gegenüber zu erleben und zu fördern. Dabei erfahren die Teilnehmer unmittelbar, wie das Vertrauen in sich der Ausgangspunkt dafür ist, Vertrauen zu erhalten. So beginnt wie immer in seinen Workshops das Lernen beim Lehrenden, Beratenden oder Therapierenden selbst.

Sylke Gaul

Sylke Gaul

Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Beraterin, Systemische Therapeutin (DGSF, Anerkennung beantragt), Co-Lehrende am FST Halberstadt.

Traumapädagogik – Betrachtungsweisen und Erkenntnisse, die für Lern- und Betreuungsprozesse in Jugendhilfe und Schule nützlich sind.

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Seit einigen Jahren gewinnt die Traumapädagogik in den Bereichen Jugendhilfe und Schule immer mehr an Bedeutung. Frühe traumatische Erfahrungen verändern das Verhalten und die Lernmotivation von Betroffenen eher ungünstig. Sie fallen in traditionellen pädagogischen, erzieherischen und leistungsorientierten Konzepten durch unangepasste, stark emotional motivierte Verhaltensweisen auf und sprengen mit ihren Wünschen oft den Rahmen. Anregungen, wie sie dennoch angemessen betreut und gefördert werden können, findet man in der Traumapädagogik. Im WS werden einige traumapädagogische Konzepte und ausgewählte Herangehensweisen, wie z.B.: das emotionale Nachreifen, die Selbstfürsorge und der Sichere Ort dargestellt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Sandra Pohl

Sandra Pohl

Diplom Sozialpädagogin (FH) seit 2007 in der stationären Jugendhilfe, "Schloss Schlotheim" als Teamleitung tätig, Entspannungstherapeutin, Elternberaterin, systemische Beraterin/ systemische Familientherapeutin, seit Ende 2015 Co-Lehrende am FST Halberstadt

Traumapädagogik – Betrachtungsweisen und Erkenntnisse, die für Lern- und Betreuungsprozesse in Jugendhilfe und Schule nützlich sind.

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Seit einigen Jahren gewinnt die Traumapädagogik in den Bereichen Jugendhilfe und Schule immer mehr an Bedeutung. Frühe traumatische Erfahrungen verändern das Verhalten und die Lernmotivation von Betroffenen eher ungünstig. Sie fallen in traditionellen pädagogischen, erzieherischen und leistungsorientierten Konzepten durch unangepasste, stark emotional motivierte Verhaltensweisen auf und sprengen mit ihren Wünschen oft den Rahmen. Anregungen, wie sie dennoch angemessen betreut und gefördert werden können, findet man in der Traumapädagogik. Im WS werden einige traumapädagogische Konzepte und ausgewählte Herangehensweisen, wie z.B.: das emotionale Nachreifen, die Selbstfürsorge und der Sichere Ort dargestellt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Antje del Molino

Antje del Molino

A. Soziologin, Systemische Therapeutin/Familientherapeutin (DGSF), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG), Co-Lehrende für Systemische Beratung und Therapie am Institut für Fortbildung, Supervision und Familientherapie Halberstadt (FST), zertifizierte Elterntrainerin. Tätig in der Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie- und Psychotherapie von Dr. Martina Vogs (Wolfsburg) und in eigener Praxis für systemische Therapie (Braunschweig).

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Durchführung von Eltern- und Familienbildungsangeboten.

Beziehungen in der Familie stärken, Erziehung fördern und unterstützen...

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Elterntraining alleine war gestern! Vorgestellt wird im WS das Konzept "Beziehungskiste" - ein systemisches Familienbildungskonzept. Besondere Beachtung finden in diesem Konzept die Beziehungen in der Familie. Der Blick richtet sich wie auch in anderen systemischen Ansätzen auf Ressourcen und Stärken der Familienmitglieder.

Sandra Gottwald

Sandra Gottwald

Erzieherin und Heilpädagogische Fachkraft. Seit 2008 Aufbau und Koordination eines Kinder- und Familienzentrums nach dem Early Excellence Ansatz. Ausbildung zur Early Excellence Beraterin. Schwerpunkt in der Arbeit: Entwicklung und Begleitung von stadtteilorientierten, interkulturellen Elternbildungsangeboten.

Beziehungen in der Familie stärken, Erziehung fördern und unterstützen...

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Elterntraining alleine war gestern! Vorgestellt wird im WS das Konzept "Beziehungskiste" - ein systemisches Familienbildungskonzept. Besondere Beachtung finden in diesem Konzept die Beziehungen in der Familie. Der Blick richtet sich wie auch in anderen systemischen Ansätzen auf Ressourcen und Stärken der Familienmitglieder.

Simone Bebermeyer

Simone Bebermeyer

Dipl.-Psychologin, Systemische Beraterin und Systemische Therapeutin (DGSF), Co-Lehrende für Systemische Beratung am Institut für Fortbildung, Supervision und Familientherapie Halberstadt, Trainerin für Autogenes Training und PMR, tätig als Psychologin im Kinder- und Jugendheim Gernrode, Schwerpunkt ist die Arbeit mit und Therapie von Kinder/n und Jugendlichen, die sexuell übergriffiges Verhalten gezeigt haben.

“Lebenslandschaften – eine ressourcenorientierte Methode zum Aufbau von Beziehung"

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Zwischenmenschliche Beziehung stellt den wirkungsvollsten Faktor bei der Anregung von Entwicklung dar. Menschen lernen besser, wenn sie Personen an ihrer Seite haben, die sie mögen, denen sie vertrauen und die sich für sie interessieren. Zusätzlich hat das Herausarbeiten von Ressourcen eine wertschätzende Wirkung, die maßgeblich zur Persönlichkeitsstärkung beiträgt. Das gemeinsame Gestalten von "Lebenslandschaften" stellt eine beziehungsstiftende und ressourcenorientierte Methode dar, mit der es im Einzelsetting sowie in Gruppen gelingen kann, Entwicklung und Lernanregungen zu fördern.

Christine Stankus

Christine Stankus

Lehramtsstudium (Germanistik und Geschichte), Diplom in Theologie, mehrjährige wiss. Tätigkeit im Bereich Schulpädagogik, Master in Schulmanagement, Schulleiterin der „Freien Christlichen Schule Halberstadt“. Beruflicher Schwerpunkt: reform-pädagogische Ideen und ihre Konkretisierung im Schulalltag.

Unterricht auch ohne mich? Umgang mit Verweigerungsverhalten. Vorausset-zungen gelingenden schülerorientierten Unterrichts

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Der Workshop knüpft an eigene Erfahrungen mit schülerorientiertem Unterrichte an. Wir reflektieren Voraussetzungen selbstständigen Arbeitens von Schülerinnen und Schülern auf der Beziehungsebene und unser subjektives Schülerbild.

Peggy Schüler

Christiane Stankus

Physiotherapeutin, Gesundheitscoach Rückenschullehrerin ( BdR), Weiterbildung in Manueller Therapie

Bewegung trifft Lehre und Beratung – Die Bedeutung von Bewegung für Lern-, Entwicklungsprozess, für Beratung und Therapie

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Runter von der Couch und runter vom Stuhl! Auch die Lehre und die Beratung braucht die Bewegung. Verschiedene Studien zeigen, wie Bewegung Denkprozesse anregt und befördert, wie das Bewegungssystem mitdenkt und sein eigenes Gedächtnis hat. Ganzheitliche Konzepte bringen Lernen und Bewegung, Therapie und Bewegung zusammen. Im Workshop werden einige theoretische Konzepte vorgestellt, aber vor allem soll der Körper bewegt und erfahren werden, wie wir mit dem Körper lernen können.

Beate Häring

Beate Häring

Dipl.-Sozialarbeiterin, systemische Supervisorin/Coach. Sie führte für Schulen Mediationen durch und hat solche bei Zukunftswerkstätten und Studientagen begleitet. Mit Pädagogen*innen und Schulmediatoren*innen arbeitet sie eng zusammen. Sie coacht Vorstände und Kuratoriumsmitglieder von Schulen und ist selbst als Mitglied in einem Förderverein engagiert. Pädagogische Elternabende sind zum Beispiel ein von ihr entwickeltes systemisches Instrument der konfliktlösungsorientierten Arbeit mit Eltern.

 www.augenmass-berlin.de

Umgang mit herausfordernden Eltern in Kita, Schule, Jugendarbeit

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Pädagogische Mitarbeiter*innen stehen oft „zwischen allen Stühlen“ (Organisation/Kinder/Eltern) und vielfältige Erwartungen bringen die Menschen an Grenzen. Elternarbeit „ploppt“ hier eher unangenehm wieder auf und erzeugt Druck. Stress ist ein alltäglicher Begleiter– gerade in modernen Einrichtungen, wo der Anspruch hoch ist und die Möglichkeiten in einer wohlhabenden Gesellschaft voller Ideale endlos erscheinen. Doch wie ist das mit der Wirklichkeit vereinbar, wie können die Mitarbeitenden es schaffen, auch mit fordernden Sichtweisen von Eltern umzugehen?

Maria Czychi

Maria Czychi

2005 bis 2011 Studium der Erziehungswissenschaft in Bamberg und Halle (Saale) (Dipl.Päd.).

Seit 2011 Beraterin in der Beratungsstelle für Schwangere und Familien (Bereich Erziehungs- und Familienberatung) des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Köthen e.V., hier seit Ende 2015 auch stellv. Leiterin.

Sytem. Beraterin (DGSF) und systemische Familientherapeutin (DGSF),
Trainerin für „Mutig werden mit Til Tiger“.

Mobbing in der Schule und in Kinder- und Jugendgruppen – Systemische Perspektiven und Lösungsideen ...

Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

In der Schule lernen Kinder und Jugendliche in großen, nicht selbst gewählten sozialen Systemen, zusammen. Konflikte sind hier oft unumgänglich. Doch was passiert, wenn mehr dahinter steckt und dies mit Auswirkungen auf Bildungschancen einher geht? Der Begriff Mobbing ist längst zu einem schnell genutzten Schlagwort geworden… doch was ist das überhaupt und wie können wir diesem Phänomen begegnen? Der Workshop gibt einen Abriss darüber, welchen Herausforderungen die Schüler, die Heranwachsenden aber auch die Beratung und Therapie hierbei gegenüberstehen. Exemplarisch sollen Ideen zum beraterischen und therapeutischen Umgang mit von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen aufgezeigt werden.

Anne-Kristin Götze

Anne-Kristin Götze

Dipl.-Sozialpädagogin, Familientherapeutin DGSF, tätig in eigener Beratungspraxis Beratung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene Paare und Familien.

praxis-seelenwohl.de

Natürlich Lernen, Potentiale entfalten – wie geht das? Grenzen konventioneller Lehr- und Lernmethoden

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Wenn wir begreifen und akzeptieren können, dass der Prozess des Lernens genetisch sinnvoll vorprogrammiert ist, werden wir uns und unseren Interaktionspartnern, wie z.B. SchülerInnen, KlientInnen, KollegInnen, eben Menschen, die sich tagtäglich in persönlichen Lern- und Entwicklungsprozessen befinden, gerechter und ermöglichen so einen Prozess des persönlichen Wachsens und der Entfaltung unserer individuellen Potentiale. Im Rahmen dieses Workshops möchten wir die TeilnehmerInnen gern einladen, sich das natürliche/ angeborene Lernen im Vergleich zu organisierten Lehr- und Lernprozessen bewusst zu machen. Unter zu Hilfenahme systemischer Haltungen, Methoden sowie aktivierender Methoden der Erwachsenenbildung wollen wir gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten entwickeln, Lern- und Entwicklungsprozesse nachhaltig zu fördern. Dabei wünschen wir uns Ihre aktive Teilnahme und Mitgestaltung im Rahmen eines gemeinsamen Lernprozesses unter Berücksichtigung des natürlichen Lernens.

Gemeinsamer Workshop mit Kristina Müller

Kristina Müller

Kristina Müller

Sportwissenschaftlerin & Erwachsenenpädagogin M.A., lizenzierte Personal Trainerin & Rückenschullehrerin, freiberufliche Bildungsreferentin mit den Schwerpunkten Didaktik & Methodik von Bildungsangeboten für Erwachsene, sowie trainingswissenschaftliche Grundlagen

 http://lehremitleidenschaft.jimdo.com

Natürlich Lernen, Potentiale entfalten – wie geht das? Grenzen konventioneller Lehr- und Lernmethoden

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Wenn wir begreifen und akzeptieren können, dass der Prozess des Lernens genetisch sinnvoll vorprogrammiert ist, werden wir uns und unseren Interaktionspartnern, wie z.B. SchülerInnen, KlientInnen, KollegInnen, eben Menschen, die sich tagtäglich in persönlichen Lern- und Entwicklungsprozessen befinden, gerechter und ermöglichen so einen Prozess des persönlichen Wachsens und der Entfaltung unserer individuellen Potentiale. Im Rahmen dieses Workshops möchten wir die TeilnehmerInnen gern einladen, sich das natürliche/ angeborene Lernen im Vergleich zu organisierten Lehr- und Lernprozessen bewusst zu machen. Unter zu Hilfenahme systemischer Haltungen, Methoden sowie aktivierender Methoden der Erwachsenenbildung wollen wir gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten entwickeln, Lern- und Entwicklungsprozesse nachhaltig zu fördern. Dabei wünschen wir uns Ihre aktive Teilnahme und Mitgestaltung im Rahmen eines gemeinsamen Lernprozesses unter Berücksichtigung des natürlichen Lernens.

Gemeinsamer Workshop mit Anne-Kristin Götze

Hans Worthmann

Hans Worthmann

Dipl.-Psychologe, Heilpädagoge, Familientherapeut (DGSF), Deeskalationstrainer Schwerpunkt Menschen mit Behinderung, Leiter des psychologischen Dienstes der Behindertenhilfe Rotenburger Werke, aktiv tätig in der Beratung von behinderten Menschen

Professionelles Deeskalationsmanagement in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Vorgestellt wird ein umfassendes Konzept, welches die Mitarbeiter schult, mit unvermeidbaren Anspannungszuständen und herausfordernden Verhaltensweisen in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen professionell umzugehen. Ziel ist die Vermeidung von psychischen und physischen Verletzungen jeder Art sowohl des Mitarbeiters als auch des Betreuten. An erster Stelle der vermittelten Kompetenzen steht die verbale Deeskalation. Die hierfür erforderlichen Kompetenzen können trainiert werden. Der Referent ist als Bereichsleiter Psychologie in den Rotenburger Werken, einer großen Komplexeinrichtung der Eingliederungshilfe in Niedersachsen, tätig. Dort werden über die nächsten Jahre sukzessive alle Mitarbeiter im professionellen Deeskalationstraining geschult.

Peter Filter

Peter Filter

Musiktherapeut, ausgebildet in der Klang-Massage-Therapie nach Peter Hess®, NLP Practitioner (DVNLP), Seminarleiter Autogenes Training und Meditationstrainer, seit 30 Jahren heilpädagogisch tätig.

Klangraum und Klangmassage – lernen mit allen Sinnen

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Klänge bieten eine besondere Lernerfahrung für Kinder und Erwachsene, für Menschen mit geistiger Behinderung genauso wie für gestresste Führungskräfte. Es sind die Klänge der alten Instrumente, die unsere Aufmerksamkeit und Neugier binden. Klänge werden nicht gedacht, sondern gehört und gefühlt. Sie umhüllen den Zuhörer und füllen ihn gleichsam aus und schaffen einen einzigartigen Klang- und Lernraum. Der Workshop führt die Teilnehmer an verschiedene Instrumente wie Gongs und Klangschalen heran, erlaubt ein sich ausprobieren im Hören, Spielen und Spüren. Verschiedene Klangerfahrungen werden möglich.

Magret Rasfeld

Was wirklich zählt: Wertschätzung, Partizipation, Verantwortung, Sinn …

Workshop  Freitag, 24. März 2017, 13.30 - 15.00 Uhr

Eine wertschätzende Lern- und Beziehungskultur ist ein maßgeblicher Schlüssel für Potenzialenfaltung. Lernen braucht Begeisterung. Begeisterung braucht Bedeutsamkeit. Bedeutsamkeit braucht Sinn. Das Neue wagen und gestalten braucht Vertrauen in die Potenziale aller sowie den Mut zu ergebnisoffenen Prozessen. Sinn und Autonomie, Kreativität und Innovationsgeist lassen sich nicht über Kontrolle, Standardisierung, Effizienz steuern. Es braucht Mut und den Geist der Widerständigkeit, um alte Muster und tradierte Überzeugungen im Bildungssystem und auch in uns selbst zu überwinden. Eine Kultur von Mut und Verbundenheit. Wie kommen wir aus der Angst ins Vertrauen, aus den Ketten des Gewohnten in die Vision, vom Ego in die Kraft des WIR? Wie und wo ist neues Denken und Handeln schon konkret geworden und wie kann es in die Breite gehen?

Josephine Améy

Josephine Améy

Diplom Sozialpädagogin (FH), Kundalini Yoga Lehrerin der Stufe 2 mit Spezialisierung für Kinderyoga, Frauenyoga und Yoga für Menschen mit Behinderungen und Suchterkrankungen.
Ich unterrichte seit 2001 Kundalini Yoga. Mich fasziniert die Möglichkeit durch Yoga Leichtigkeit und Lebensfreude in anderer Menschen Leben zu bringen.
Deshalb gebe ich Kurse, Seminare und bilde Kinderyogalehrer aus.

 http://yogazentrum-halle.de/

Kinderyoga in pädagogischen Einrichtungen

Bonus-Workshop  Donnerstag, 23. März 2017, 15.30 - 17.00 Uhr

Yoga bietet für Kinder eine Möglichkeit, spielerisch den eigenen Körper wahrzunehmen und zu entspannen.
Es stärkt den Gleichgewichtssinn, den Selbstwert, die Körperkoordination, den aufrechten Gang und den festen Stand.
Kinder, Schulkinder lernen, sich zu konzentrieren, zu zentrieren, aber auch mit Stress umzugehen.
Der Workshop beinhaltet einen theoretischen und praktischen Teil. TN werden das spezielle Yoga für Kinder selbst ausprobieren.
Darum ist er nützlich, dass die Teilnehmer des WS auf die praktischen Übungen Lust haben.